Verlagspanels

 

V01: Wissenschaftliches Publizieren und KI: Eine Einladung zum Gespräch (Springer VS)

Do, 19.3.2026, 11:00 - 12:00 Uhr (SRG 2.028)

Dorothee Fetzer/Barbara Emig-Roller (Springer VS)
Prof. Dr. Andreas Hepp (ZeMKI Universität Bremen)

Zur Frage, wie die vielfältigen Möglichkeiten von KI im Publikationsprozess verantwortungs- und sinnvoll genutzt werden können, sind noch viele Punkte offen. Welche ethischen, rechtlichen, technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen gelten? Welche Unterstützung wünschen sich Wissenschaftler*innen bzw. Autor*innen, und was können Verlage anbieten? Welche ersten Erfahrungen liegen bereits vor? Über diese und weitere Fragen wollen wir mit Andreas Hepp sprechen und freuen uns anschließend auf einen offenen und anregenden Austausch mit Autor*innen.

V02: Wissenschaftlich publizieren in den Sozial- und Geisteswissenschaften (Nomos)

Do, 19.3.2026, 11:00 - 12:00 Uhr (SRG 2.029)

Dr. Sandra Frey (Nomos)

Für Sozial- und Geisteswissenschaftler:innen ist die Veröffentlichung der Dissertation der krönende Abschluss auf dem Weg zum Doktortitel. Doch was ist bei der Publikation in einem Wissenschaftsverlag zu beachten?

Die stellvertretende Lektoratsleiterin Dr. Sandra Frey stellt Ihnen das wissenschaftliche Programm des Nomos Verlags sowie die verschiedenen Veröffentlichungsformen vor. Erfahren Sie mehr über den Publikationsprozess – von der Anfrage bis zum Erscheinen Ihres Buches – und nutzen Sie in der anschließenden Q&A-Runde die Gelegenheit, Ihre Fragen zu stellen.

V03: Der unerforschte Rest. Autobiografien von Medienlegenden als Quellen zum Journalismus (Herbert von Halem Verlag)

Fr, 20.3.2026, 9:00 - 10:00 Uhr (SRG 2.029)

Die Geschichte der deutschsprachigen Publizistik war in der ersten Hälfte des 20. Jhd. eine Abenteuergeschichte mit voller Geheimnisse. Siegfried Weischenberg wird in seinem Vortrag einige der Medienlegenden vorstellen, die meinst jüdische Wurzeln hatten und schon bald nach Hitlers Machtergreifung emigrieren mussten. Auch die Publizist:innen mit „Arier-Nachweis“, die während des ›Dritten Reichs‹ weiter publizistisch aktiv bleiben konnten, werden auch zu Wort kommen. Ihre Bekenntnisse und Geständnisse führen zu Erkenntnissen über die Themen Schuld und Vergessen, die uns im Moment wieder besonders stark beschäftigen müssen.